Theater-AG
In der Theater-AG des FEG
Ziel der Arbeit:
Theater spielen.
Mit den Mitteln des Theaters Geschichten erzählen.
Mit den Mitteln des Theaters Dinge zeigen.
Spielerseite:
Freude am Theater erleben
(Nebeneffekt: Frohmut
-> aktive Friedensstiftung).
Das persönliche Ausdrucksrepertoire von Körper und Stimme erweitern (Nebeneffekt: Akzeptieren von anderen Verhaltensweisen
-> aktive Friedensstiftung)
Auftritte vorbereiten. Risikobereitschaft steigern
(Nebeneffekt: Stärkung der Persönlichkeit, Gelassenheit in Drucksituationen
-> aktive Friedensstiftung)
Zielpublikum:
ab 6 Jahren
Grundprinzipien:
Theater stammt vom griechischen Verb theaomai = „ich schaue mir genau an“, „ich schaue mir bewundernd an“.
Theater ist also für’s Auge bestimmt.
Deshalb steht insbesondere Körperarbeit im Zentrum der vorbereitenden Übungen.
Beim „Schauen“ sehen wir dann etwas, wenn ein Focus vorhanden ist, der unsere Wahrnehmung stabilisiert und intensiviert.
Dann werden die Geschichte (s. o.), das Ding (s. o.) wahrnehmbar.
Das griechische Wort für „wahrnehmbar“ lautet aisthätikos, woraus „ästhetisch“ wurde.
Deshalb steht im Zentrum der Probenarbeit die Ästhetik, zusammen mit ihrer Mutter, dem Focus.
P. Maraite
Letzte Aktualisierung: 29.12.2010









