denkmal-aktiv AG
Zwischen Elendsquartier und Villenviertel;
Bauen und Wohnen in Bonn zur letzten Jahrhundertwende;
Projekt der Klasse 9d des Friedrich-Ebert-Gymnasiums im Schuljahr 2009/10, Weiterführung als AG

Die Auswahl der Viertel
Bonn zählt mit 350.000 Einwohnern zu den größeren Städten und ist in mehrere Ortsteile und Viertel gegliedert. Doch warum haben wir uns für das Combahnviertel in Beuel, das Villenviertel in Bad Godesberg und die Nordstadt entschieden?
Zu Beginn des Projektes waren wir der Meinung, dass es interessant sei, Viertel mit unterschiedlichen Merkmalen zu bearbeiten, da wir uns für die Architektur und die Lebensweise der Menschen vor 100 Jahren interessierten. Da könnte es spannend sein, die Unterschiede in der Bauart und Lebensweise heraus zu arbeiten.
Das Villenviertel in Bad Godesberg gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Vierteln, dort wohnen wohlhabende Leute in großen, prunkvollen Häusern.
Im Gegensatz zum Villenviertel steht die Bonner Nordstadt. Hier wohnten früher ärmere Leute und der Stadtteil war für die Arbeiter und Handwerker bekannt.
Im Combahnviertel wohnte die Mittelschicht, Beamte in einfachen, bürgerlichen Häusern.
Wir haben diese drei Viertel ausgewählt, weil sie Unterschiede in der Architektur und dem Lebensstandard aufweisen, d. h. jedes Viertel bzw. Stadtteil steht für eine bestimmte Bevölkerungsschicht. Durch anschauen der Bauakten und nachschauen der Modelle wollen wir die verschiedenen Eigenschaften herausarbeiten und sichtbar machen.
Aktionen im Unterricht
Besuch von Stadtkonservator Dr. Talbot
Exkursionen: Stadtarchiv/Archivprotokoll
Bauordnungsamt
Stadtmuseum
einzelne Objekte



